Die schreckliche Mordtat von Stade hat ganz Deutschland erschüttert. Autorin Liv von Boetticher berichtet dazu, dass ihr für ihr neues Buch „Wir verlieren dieses Land” Polizisten immer wieder über Gewaltphänomene gegen Helfer berichtet hätten. Wir veröffentlichen einen kurzen Auszug daraus.
In ihrem neuen Buch „Wir verlieren dieses Land: Polizisten erzählen, worüber offen niemand spricht“ lässt die Investigativ-Journalistin Liv von Boetticher („Die Akte Tengelmann“) Polizisten Tacheles zu Sicherheitslage der Nation sprechen. Mit im Fokus: die organisierte Clan-Kriminalität, die eiskalt Schwächen unserer Gesellschaft ausnutzt.
Für die Recherche hat von Boetticher über Jahre mit zahlreichen Polizisten und Ermittlern gesprochen. Anonym, versteht sich, denn Polizeibeamte müssen Neutralität wahren.
Als die Autorin von der furchtbaren Tat in der Jugendhilfeeinrichtung in Stade mit sechs Toten erfuhr, dachte sie: „Über genau diese Entwicklung haben mir viele Polizistinnen und Polizisten während meiner Recherchen zu ‘Wir verlieren dieses Land’ berichtet. Sie sagen, dass Gewalt sich immer häufiger gegen diejenigen richtet, die den Staat im Alltag repräsentieren – also neben Polizisten auch Rettungskräfte, Lehrer, Mitarbeiter von Jugendämtern oder sozialen Einrichtungen.“
Mehrmals pro Woche zerstochene Reifen
Das Problem beginnt spätestens dort, wo Behördenmitarbeiter Unregelmäßigkeiten bemerken. Denn selbst wenn Sachbearbeiter Verdachtsfälle erkennen, trauen sich viele nach Einschätzung von Ermittlern kaum, konsequent dagegen vorzugehen. „Viele haben Angst“, sagt ein Beamter aus Hamburg. „Wenn du Leistungen streichst, kann es passieren, dass plötzlich eine Großfamilie vor dir steht.“
Der Polizist erzählt von einem Fall, in dem ein Mitarbeiter eines Jobcenters Leistungen gekürzt hatte. „Der Mann hatte plötzlich mehrmals pro Woche zerstochene Reifen an seinem Auto“, sagt der Beamte. „Und das war noch das Harmloseste.“ Die Botschaft sei klar gewesen.
Einige Behörden gingen deshalb inzwischen ungewöhnliche Wege. Es gebe Mitarbeiter, die bei Außeneinsätzen unter falschem Namen auftreten, andere fahren mit neutral gekennzeichneten Fahrzeugen, damit ihre Identität nicht zu leicht herauszufinden ist. „Anders können sie ihren Job kaum noch machen“, sagt der Polizist.
Auch Ermittler aus anderen Bundesländern berichten von Strukturen, die weit über einfache Leistungserschleichung hinausgehen. Polizei, Jugendämter, Staatsanwaltschaften – alle sind beteiligt, doch die Handlungsspielräume bleiben begrenzt. Gefängnisse sind überfüllt, Verfahren ziehen sich, Fälle werden eingestellt – und kurze Zeit später beginnt alles von vorne.
In manchen Regionen berichten Ermittler inzwischen von Netzwerken, die Identitäten beschaffen, Scheinadressen organisieren, Menschen quer durch Deutschland ummelden oder gleichzeitig Schwarzarbeit und Sozialleistungen kombinieren. Die Grenzen zwischen Sozialleistungsbetrug, Arbeitsausbeutung, Menschenhandel und Organisierter Kriminalität verschwimmen.
Vor diesem Hintergrund bekommen auch offizielle Zahlen eine neue Brisanz. Allein im Jahr 2025 wurden rund 528 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland überwiesen – eine Summe, die sich innerhalb von 15 Jahren um das 14-fache erhöht hat (siehe Grafik 6).
Natürlich ist ein Teil dieser Transfers legitim. Doch Ermittler weisen seit Jahren darauf hin, dass unter den legitimen Fällen auch zahlreiche missbräuchliche Konstellationen verborgen sein können.
Falsche Vaterschaftsanerkennungen
Die stark gestiegenen Transferzahlungen ins Ausland sind allerdings nur ein Teil des Gesamtbildes. Ein besonders heikles Feld ist das Thema „Scheinvaterschaften“. Ein deutscher Mann erklärt ein Kind aus dem Ausland zu seinem eigenen, oft gegen Geld. Eine tatsächliche Beziehung gibt es nicht, weder zum Kind noch zur Mutter, trotzdem gilt die Anerkennung. Mit solchen falschen Vaterschaftsanerkennungen verschaffen sich jedes Jahr Zehntausende Menschen ein Aufenthaltsrecht in Deutschland. Und das Kind erhält die deutsche Staatsbürgerschaft.
Über diesen Weg können auch die Mutter und weitere Angehörige ein Aufenthaltsrecht bekommen. Damit verbunden sind Ansprüche auf Leistungen, Unterstützung und Teilhabe. Denn die Männer zahlen in vielen Fällen keinen Unterhalt, also springt die Allgemeinheit ein. Experten sprechen von Schäden in dreistelliger Millionenhöhe, Jahr für Jahr. Schätzungen gehen von rund 65.000 Fällen jährlich aus.
Wie sich strukturelle Schwächen im System konkret auswirken können, zeigt ein Fall aus Köln: Ein Mann ohne gesicherten Aufenthaltsstatus erhält gemeinsam mit seiner Familie Leistungen in Höhe von über 7.000 Euro monatlich – trotz abgelehnter Asylanträge und strafrechtlicher Auffälligkeiten. Solche Fälle sind spektakulär. Doch sie sind nur die sichtbare Spitze eines Systems, das im Alltag vieler Behörden längst zur Dauerbelastung geworden ist.
Erst wenn man die Orte sieht, an denen sich diese Strukturen konkret manifestieren, beginnt man zu verstehen, wie tief die Probleme reichen. Einen solchen Ort lernte ich kennen, kurz nachdem die Politik angekündigt hatte, nun doch endlich härter gegen Sozialleistungsbetrug vorzugehen.
Die Kommentare zeichnen ein Bild von wachsender Wut über Migration, Gewalt und angebliche politische Untätigkeit; viele sehen Staat und Politik als überfordert, blind oder sogar mitschuldig. Mehrfach wird behauptet, dass Justiz, Behörden und NGOs ineffizient, ideologisch oder korrupt seien und den „eigenen Untergang“ mitfinanzierten, während wichtige Probleme vertuscht würden. Als Ausweg werden harte politische Konsequenzen gefordert, etwa ein Machtwechsel, strengere Regeln, mehr Realitätsnähe und teils sogar direkte Wahlen oder tiefgreifende Umbrüche im System.

“Der Polizist erzählt von einem Fall, in dem ein Mitarbeiter eines Jobcenters Leistungen gekürzt hatte. „Der Mann hatte plötzlich mehrmals pro Woche zerstochene Reifen an seinem Auto“, sagt der Beamte. „Und das war noch das Harmloseste.“ Die Botschaft sei klar gewesen.”
Ich möchte nicht wissen, wieviele Richter, Staatsanwälte, Polizisten etc. bzw. deren Familien erpresst und bedroht werden.
Anders sind manche Aktionen der Justiz gar nicht mehr zu erklären.
Wahrscheinlich ist es schon zu spät, hier noch gegen zu steuern.
Das sind ja Dimension, die kann man sich nicht vorstellen.
Und unsere Regierungsschlafmützen erhöhen Steuern und kürzen Renten- und Krankenversicherungsleistungen etc. um das alles zu bezahlen.
Sie haben unser Land an den Abgrund geführt und es gibt trotzdem noch Menschen die sie wählen.
Die müssen schnellstmöglich abgewählt werden.
Selbst die AFD wird mindestens eine Dekade brauchen um das Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.
Falls es nicht schon zu spät ist.
Im Fall Ulmen wurde wochenlang berichtet, Politiker, Schauspieler, …. waren kameratauglich entsetzt, aber in diesem schrecklichen Fall, mit sechs Toten Menschen, darunter eine Witwe mit zwei kleinen Kindern, hört man kein Bedauern, kein Beileid, nichts, es ist dummerweise der falsche Täter. Leider wieder kein bayerischer Scheidungsvater sondern ein Türke der sich auf den Schlips getreten fühlte, und deshalb sechs Unschuldige gnadenlos hingerichtet hat. Eine vom Staat bezahlte NGOlerin fuhr den Fluchtwagen, weil sie wohl für diesen tollen Kerl schwärmte. Es ist unglaublich, es ist eine Katastrophe, und die Politik sagt NICHTS
Dieser Fall zeigt doch ganz deutlich, dass unsere Regierung nicht fähig ist, die Bevölkerung zu schützen, die immer mehr von unsozialisierten Leuten heimgesucht wird. Und die Sache mit den NGOs gehört sofort und unverzüglich eingestellt. Wir finanzieren mittlerweile unseren eigenen Untergang. Was ist das für ein schreckliches Schmierentheater.
Der Zulauf zur AfD wird so leider immer stärker, da Herr Merz alles andere als Führungsqualitäten besitzt und die Machenschaften von Merkel noch vollendet.
Es ist unglaublich, jetzt kommt raus, daß die Fluchtwagenfahrerin Mitglied einer NGO ist, die 900000 EUR aus dem Familienministerium bekommen hat, um Hass & Hetze gegen Andersdenkende zu verbreiten.
DESWEGEN wurde von den Grünlinken & ihren Lakaien NICHTS zu dieser Frau bekanntgegeben!
Dieses ekelhafte Verbrechen entwickelt sich zu einem politischen Abgrund.
In Hannover hat man das geahnt und deshalb gelogen!
“Mit solchen falschen Vaterschaftsanerkennungen verschaffen sich jedes Jahr Zehntausende Menschen ein Aufenthaltsrecht”
Der Autor lügt. Schliesslich sagte Bas es gäbe keine Zuwandeung ins Sozialsystem. Und Bas ist Links, also eine von den “Guten”. Die würden ja nieeeee die Bürger anlügen.
Gewarnt haben auch andere. Jetzt kommt nämlich raus, dass die Fluchtfahrerin bei einer Migrantions-NGO arbeitete, die wohl Geld vom Staat über den Demokratie leben slush fund erhalten hatte.
Es wird seit Jahren gewarnt und nicht passiert! Es passieren täglich ähnliche Dinge, sei es in den Städten, in Freibädern oder oder oder!!!
Die Politik ist blind und taub! Von den üblichen empörten Damen und Herren hört man zu den ganzen Themen nichts. Und wenn dann nur in einem Nebensatz oder vor wichtigen Wahlen!
Die Probleme werden nur bei der AfD gesucht und die sind in deren Augen das grösste Problem in DE! Und was ist sollte es wirklich mit einem Verbot klappen? Denken die es wird dann besser in DE? Wohl eher nicht!
Die, die es hören müssten, sind auf einem Ohr grün, auf dem anderen knallrot. Da wirkt ein ganz großes Trauma gegenüber Autoritäten, die diesen Herrschaften einmal im Kindergarten den Pudding verweigert haben. Der ständige Farbenmix mit Ausnahme der Farbe blau ergibt etwas fauliges, an dem ganz Deutschland krankt und jeder Vernunftstrieb daran eingeht. Es geht nicht schlimmer? Doch, es geht.
Wir scheinen offensichtlich in einem Mafia-ähnlichen Staat angekommen zu sein.
Auf jede Aufforderung oder Anordnung erfolgt eine “Rache-Antwort” – gegen Sachen und gesteigert gegen Personen!
Woran mag das wohl liegen? Ich befürchte durch die Einwanderung leider anderer Kulturen !?!
Zu dieser sehr betrüblichen Wahrheit gehören auch
– ein umständlich arbeitender Jusitzapparat,
– RA Kanzleien, die den rechtlichen Rahmen zur Ausdehnung von Verfahren und damit für ihre Umsatzbilanz ausnutzen,
– ein Mittelbau in den öffentlichen Ämtern, die aus “humanistischer” Gesinnung heraus die Ressourcen der Gesellschaft verschleudern.
Kurzum unsere Gesellschaft hat sich einer Wohlfühlblase eingerichtet und ist nicht bereit diese Fehlentwicklung zu korrigieren.
Nun, das wird die reale Entwicklung übernehmen…..
Daher treffen all diese hochgelobten Kürzungen, Streichungen usw eh meist die Falschen. Das ist den meisten klar. Nur leider nicht der gesetzgebenden Politik. Die muss wieder realitätsnah werden. Nur Direktwahlen aller Politiker und es dürfen nur die zur Wahl stehen, die mindestens 5 Jahren einen wertschöpfendem Beruf nachgegangen sind.